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Samstag, 24. Februar 2007 

Gestern Abend war ich das erste mal auf einer amerikanischen Party. In einem Wohnhaus, genau wie in American Pie, nur ohne poppen und ohne sooo viel Alk.

Es war einen Abschiedsparty von vier Praktikanten, die bei Siemens gearbeitet haben. Ich habe sogar meine Vorgänger kennengelernt und ein paar meiner zukünftigen Kollegen getroffen. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht, die anderen Praktikanten (hier ‘Interns’ genannt) kennen zu lernen. Ich war trotzdem Jetlack über 7 Stunden auf der Party und war erst um 3 Uhr (Deutsche Zeit, die für meinen Körper auch noch relevant ist: 9 Uhr morgens) im Bett.

Mir als Nichtraucher hat wirklich sehr gut gefallen, dass, wie fast alles in den US, ohne Zigaretten abgeht. Es gab nur drei Raucher, und die mussten immer fein nach draußen in die Kälte gehen. har har har

An der Party konnte man auch wieder sehen, dass Siemens nicht weiß, was Siemens alles macht. Mir wurde in Deutschland gesagt, dass hier keine Deutschen Interns wären. Weit gefehlt, es sind fast nur Deutsche! Eine direkte Kollegin ist Chinesin, aber der Rest ist fast nur Deutsch. Damit hatte ich echt nicht gerechnet.

Besonders interessant fand ich, dass obwohl es eigentlich alles Deutsche waren, die Hauptsprache auf der Party Englisch war. Und ich fand, dass ich mich wirklich gut geschlagen habe mit meinen Englischkenntnissen ;-)

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