Ich bin ein wenig hinterher mit unseren Tagen. Das lag daran, dass wir die letzten Tage so viel gemacht haben. Aber jetzt habe ich Zeit für unseren 11. Tag.
Zuerst waren wir zurück nach Jacksonville gefahren. Eigentlich wollten wir uns diese Stadt länger ansehen, allerdings haben wir direkt gemerkt, dass es gut war, dass wir das nicht gemacht haben. Die ist total laaangweilig.
Abgesehen von den zwei Bildern haben wir nicht viel gemacht. Wir sind auch nicht ausgestiegen, sondern nur mit Auto rumgefahren. Das geht in US-Städten übrigens sehr gut. Es gibt in der Regel keine Fußgängerzone oder etwas Ähnliches.
Ok, dann sind wir weiter bis Charlston gefahren. Auf dem Weg dorthin hatten wir etwas zu feiern:
Charlston wurde ursprünglich 1670 als Charls Town gegründet. Allerdings hat man festgestellt, dass die Stelle ziemlich schlecht mit Schiffen anzufahren ist. Da wurde die Stadt einfach um ein paar Meilen verschoben und in Charlston umbenannt. Die dann errichtete Stadt war eine der ersten Planstädte der USA (Straßen-Grid-Layout).
In dem historischen Stadtkern von Charlston sind viele Häuser noch so wie vor Jahrhunderten (nur renoviert). Sieht alles sehr schön aus. Hier ein paar Bilder:
In Charlston gibt es auch eine German friendly Society:

In Charlston hatten wir unser mit Abstand schlechtestes Hotel. Es war teuer und dreckig. Boah, waren wir froh, als wir da wieder raus waren (Bilder habe ich nicht [glücklicherweise]).

















































