Samstag, 28. März 2009 

Nach der Teezeremonie ging es direkt weiter zum japanischen Schwertmacher. Das war wirklich super interessant und wie man uns sagte die meisten Japaner haben das selbst noch nie gesehen.

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Er hatte vier Schwerter bei sich. Zwei hat er selbst gemacht. Beide volle Länge (so wie bei Kill Bill). Eins hatte sein Lehrling gemacht (halbe Länge) und eins war bereits 400 Jahre alt (halbe Länge). Er braucht drei Wochen um ein Schwert zu produzieren. Anschließend wird es vier Wochen lang poliert. Das 400 Jahre alte Schwert sah genauso aus, wie die neuen. Nichts dran. Unglaublich. Ein Schwert in voller Länge kostet bei ihm 10.000€.

Wir durften seine Schwerte auch in die Hand nehmen, aber leider sind die Bilder von mir nichts geworden.

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Freitag, 27. März 2009 

Letzten Sonntag konnten wir an einer japanischen Teezeremonie teilnehmen. Genau das richtig für mich alten Teetrinker. :-)

Zuerst muss der Tee vorbereitet werden:

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Dann isst man was Süßes, weil der Tee so bitter ist und (überhaupt) nicht schmeckt:

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Und dann darf man den Tee trinken (juhu)

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Nach einer Stunde taten mir die Beine so weh. Ich habe mich immer noch nicht daran gewöhnt auf dem Boden zu sitzen (aber ich habe ja noch vier Wochen)

Die Teezeremonie wurde zu Zeiten der Samurai erfunden. Sie dient als ruhigen Punkt während der Schlacht. So ähnlich wie bei Asterix bei den Britten: um 5 ist Teetime. :-) Es haben sich auch zum Teil die Gegener zusammengefunden und haben gemeinsam Tee getrunken. Waffen waren in den Räumen nicht erlaubt, aber jeder hatte chemische Stoffe zum Kontrollieren, ob der Tee vergiftet ist, bei sich.

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Freitag, 27. März 2009 

Am “Personal Day” waren wir in Nara. Auch eine sehr alte Stadt. Dort ist eine riesige Tempelanlage (nein, keine Partys im Tempel :-) ). Auf dieser Tempelanlage laufen ganz viele Rehe frei rum.

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Riesenbuddha:

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Freitag, 27. März 2009 

auto

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Freitag, 27. März 2009 

In Uda haben wir auch eine Tempelparty veranstaltet. Das sollte man mal in einer Kirche machen…

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Buddha ist hinter der Wand.

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Freitag, 27. März 2009 

Naja, wandern ist nicht so mein Ding, aber ich habe trotzdem mitgemacht. Am ersten Tag in Uda haben wir die Gegend zu Fuß erkundet. Wir waren in vier Gruppen aufgeteilt und haben zwischendurch Spielchen gegeneinander gespielt.

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Wir haben zum Beispiel sowas hier gespielt:

Danach konnte ich gut schlafen. :-)

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Donnerstag, 26. März 2009 

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in Uda City

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Donnerstag, 26. März 2009 

Die zweite Station in meinem Programm ist in Uda City. Die Gastfamilien und die lokalen Organisatoren haben für uns einniges vorbereitet:

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Anschließend gab es Essen vom selbstgemachten Buffet:

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Donnerstag, 26. März 2009 

Zwischen den beiden Städten Suita und Uda waren wir für ein paar Stunden in Kyoto. Kyoto, bekannt von dem Klimaschutzabkommen, ist eine der ältesten Städte Japans.


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Überall auf der Straße trifft man so Leute:

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Donnerstag, 26. März 2009 

Jede Wochen veranstalten wir ein “Arigato Evento”. Eine Veranstaltung um den Gastfamilien und den lokalen Organisatoren für ihre Hilfe zu danken. Hier ein paar Impressionen vom Arigato Evento in Suita:

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Das ist wirklich eine schöne Sache und macht super viel Spaß.

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