Dienstag, 24. April 2007 

Hallo,

ich werde jetzt mal auf Grund von Rückmeldungen in den Kommentaren eine kleine Artikelserie starten: Die kleinen Unterschiede. Ich werde in jedem Artikel einen Unterschied aufzeigen.

Fangen wir heute an, mit:
Die Toilette

1. Restromms
Wenn man auf’s Klo muss, und nicht weiss wo es ist, z.B. in einem Restaurant, bei einem Freund oder ähnliches, dann fragt man nicht: ‘Where is the toilett?’, sondern man fragt: ‘Where is the restroom?’ oder ‘Where is the bathroom?’. Als ‘toilett’ wird im Englischen die Keramikschüssel des Klos gemeint. Und in Deutschland wird man ja auch komisch angeguckt, wenn man im Restaurant fragt: ‘Wo ist die Kloschüssel?’ :-)

2. Wasser in der Schüssel
Hier in den USA steht immer Wasser im Klo. Die Schüssel ist immer (von der Höhe her) zur Hälfte voll. Keine Ahnung, was das für einen Sinn hat, abgesehen davon, dass es ggf. hochspritzt. ‘Bremsspuren’ kommen trotzdem manchmal. Dann ist man aber ziemlich aufgeschmissen, weil es hier auch oft keine Klobürsten gibt.

3. Papiersitz
In besseren öffentlichen (oder semiöffentlichen [wie bei Siemens]) Toiletten gibt es manchmal Papiersitze. Die kann man dann über die Klobrille packen, damit keine fiesen Sachen dich erreichen.

4. Abspühlen
Die Klos verhalten sich wie Druckspühlklos im Flugzeug oder ICE. Es entsteht ein Unterdruck (keine Ahnung, wo der her kommt) und die ganze Brühe wird erst mal aus dem Klo gesogen, danach kommt dann Frischwasser von oben wieder rein. Und alles ist wieder sauber. :-) [meistens]

Das war’s zum Klo.

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Montag, 23. April 2007 

Na, seht ihr Europa auf dem Bild? Ich war heute das erste mal am Strand. Irgendwo ganz weit hinten auf dem Bild sollte Europa sein… :-)

Ich war in Long Branch (ungefähr hier). War echt ne tolle Aussicht und niemand war da. War denen wohl noch zu kalt. :-) Es waren an der See ca. 60°F (ca. 15°C)

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Montag, 23. April 2007 

Hallo,

gestern war ich, zusammen mit Timo, das erste mal bei richtiger Dunkelheit am Times Square. Also dunkel wird es da eigentlich nicht. Es ist dort immer taghell.

Die Kamera war leider ein wenig überfordert mit den Lichtverhältnissen. Die Bilder sind OHNE Blitz gemacht. Die schwarzen flecken in dem Gebäude auf dem unterem Bild sind Fenster. Die komplette Fassade von dem Haus ist ein riesiger Monitor. Wirklich unglaublich und auf jeden Fall ein Blick wert.

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Montag, 23. April 2007 

Hallo,

irgendetwas in mir wollte wohl einen großen Wandel. Ich habe am Donnerstag nicht nur die Wohnung, sondern auch das Auto gewechselt. Ich war, nachdem ich eingezogen war, noch mit ein paar anderen Interns (engl. Praktikanten) unterwegs. Danach wollten wir uns bei einem Treffen. Ja… Eigentlich ganz einfach, wenn nicht kurz vor dessen Haus ein Schlagloch in der Straße gewesen wäre (BOAH hat das gerummst): Beide Reifen auf der rechten Seite platt! Hmpf!

Eigentlich lief aber alles ganz gut. Ich habe National (Die Rentalcompany) angerufen und nach 3 1/2 Stunden (um 1:30 Uhr morgens) habe ein neues Auto bekommen. Genau das Selbe wie vorher, wieder ein Pontiac G6 V6, allerdings ohne Schiebedach und etwas heller von der Farbe her.

Jetzt komme ich nicht mehr aus Georgia sondern aus North Carolina, aber das ist wohl nicht so schlimm.

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Montag, 23. April 2007 

Hallo,

so etwas habe ich noch nie gesehen. Die Klobrille hier ist gepolstert:

Wie ihr sehen könnt, ist sie aus Plastik. Folglich ist sie nicht unhygienischer als jede andere Klobrille, aber viel bequemer!

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Montag, 23. April 2007 

Hallo,

letzte Woche Donnerstag bin ich (für meine Ex-Vermieterin ziemlich überraschend) umgezogen.

Nein, leider nicht ins Weiße Haus in Washington.

Ich bin nach Piscataway umgezogen. Hier ein Google-Maps Link (das Haus mit der schwarzen Einfahrt).

Als ich am Mittwoch das erste Mal hier war, stand direkt ein großer BMW in der Einfahrt (Das Bild ist von Donnerstag, da stand nur die kleine C-Klasse vor der Tür). Damit war mir eigentlich schon klar, dass es hier viel besser ist, als bei meiner alten Landlandy (engl. Vermieterin). :-)

Ich bin am Mittwoch dann durch die Vordertüre gegangen, und das erste, was mich anguckt…

…ist der Hund: Maxi

Mein Zimmer ist ziemlich klein, aber das bin ich ja bereits gewöhnt. Es ist alles sauber und die Leute sind nett. Hier wohnen eine Frau, ihr Freund und ihr Enkel. Sie und ihr Freund verbringen die meiste Zeit in der Garage. Sie haben es sich dort gemütlich eingerichtet. Naja, muss ja jeder selbst wissen. Aber da steht auch der zweite Fernseher:

Hier noch zwei Bilder von meinem Zimmer:

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Dienstag, 17. April 2007 

Am Sonntag (während ihr in Deutschland tolles Wetter hattet) hat es an der Ostküste so viel geregnet, wie angeblich seit Aufzeichnung des Wettes noch nicht. Das war echt unglaublich viel Regen und für die Rückfahrt von Washington nach New Jersey haben wir mehr als sechs Stunden gebraucht (normalerweise braucht man vier). Wir sind zum Schluss auf der Route 1 gefahren (vergleichbar mit einer gut ausgebauten Bundesstraße) und sie war mehrmals gesperrt wegen Überflutung. Durch diese Pfütze (mehr kann man dazu wirklich im Vergleich nicht sagen) mussten wir auch durchfahren:

Leider etwas schnell. Ich habe dem Typ links hinter dem rechten Auto voll ne Dusche verpasst. Die Pfütze war doch VIEL tiefer als ich dachte.

Ich hatte schon etwas Angst um meinen Keller. Aber es war noch alles trocken. Das war aber mehr Glück als Verstand. Ich hatte einen ca. 50×50 Meter (!!!) großen See hinter meinem Haus. Soweit ich gucken konnte war über all Wasser und das stand vielleicht 30cm unter dem Haus. Puhh! Ich habe versucht Bilder davon zu machen, aber die sind alle Schwarz. Es war halt schon dunkel. Heute morgen war dann bereits das meiste abgelaufen (irgendwohin).

Mal gucken, was das Wetter hier sonst noch alles zu bieten hat. Hier ist es wettertechnisch zumindest interessanter als am Niederrhein. :-)

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Dienstag, 17. April 2007 

Das Washinton Monument ist ein Marmor-Obelisk. Es wurde ca. 50 Jahre gebaut (1848-1884).

 

So langsam kann ich mich echt an Fahne gewöhnen. Und ich kann diesen Patriotismus irgendwie nachvollziehen. Keine Ahnung warum…

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Dienstag, 17. April 2007 

Wirklich unglaublich! Es gibt doch (ein paar) Umweltschützer in den USA. Vor dem Kongress waren viele von diesen Schildern aufgestellt und ein paar Leute rannten mit den entsprechenden Plakanten rum.

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Dienstag, 17. April 2007 

Teil des Kriegsdenkmal zum Koreakrieg (1950-1953)

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