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Freitag, 07. September 2007 

Auch wenn sich das in einigen meiner Beiträge in diesem Blog so anhört, als ob ich denke, dass alle Amerikaner dumm seinen, das sind sie natürlich nicht. Sie sind nicht dummer oder intelligenter als alle anderen Menschen.

Ich habe das Halbejahr in den USA sehr genossen, und die Gastfreundlichkeit der Amerikaner ist sehr groß. Klar, gibt es Defizite in dem Land, aber die gibt es z.B. in Deutschland auch genug. Der kulturelle Unterschied zu Deutschland ist größer als man erwartet, wenn man noch nicht dort war. Amerikaner sind grundsätzlich offen für neue Dinge und sie stören sich/beachten nicht so sehr (an) alten Angelegenheiten. In Deutschland ist das eigentlich genau andersherum. Beide Anschauungen haben Vor- und Nachteile. Und ich bin nicht in der Position diese zu bewerten und einzuschätzen, welche besser ist.

Wenn ich nochmal ein gutes Angebot bekomme in die USA zu gehen, würde ich es machen.

Das wollte ich nur mal kurz erwähnen. Vielen Dank, schönen Abend noch.

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Montag, 03. September 2007 

Jetzt sitzen wir hier am Flughafen (JFK) und warten auf unsere LTU-Maschine. Ich glaube, sie hat Verspätung. Naja, aber da machen wir nichts dran.

Wir haben noch ein Bild von unserem Tacho heute gemacht. Wir hatten ihn kurz nach Beginn unserer Reise genullt:

3282.jpg

Abschließend können wir sagen, dass wir unseren Urlaub genossen haben, und wir viel Neues gesehen und erlebt haben. Aber wir sind trotzdem beide Froh, wenn wir wieder in Deutschland sind (vorerst). :-)

So, jetzt wünscht uns Glück, dass wir gleich losfliegen :-)

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Montag, 03. September 2007 

Am letzten Tag vor dem Abflug sind wir von VA Beach nach New Jersey gefahren. Wir haben die Lewes-Cap May Ferry genommen und haben noch einen Zwischenstopp in Atlantic City gemacht.

Auf dem Weg zur Fähre haben wir in Marryland folgende Stadt gesehen:
berlin_1.jpg

Auf der Suche nach dem Brandenburger Tor haben wir nur die Downtown von dieser kleinen Stadt gesehen:
berlin_downtown.jpg

Wir waren noch in einem Subway in Berlin (unser letzter Subway-Besuch in den USA). Da war ich echt erstaunt. Eine so schnelle Bedienung habe ich in einem Subway noch nicht gesehen. Wusch, wusch, wusch… Sub fertig! Witziges Detail: Die Inhaber waren Türken. Ich habe mich wie in Deutschland gefühlt.

Die Fähre hat lange gebraucht. Alleine 1:20 Stunde für die Überfahrt von Delaware nach New Jersey und dann noch mindestens 45min vorher da sein. Hier ein paar Bilder, die ich vom Schiff aus aufgenommen habe:
ferry1.jpg ferry2.jpg

Nach der Fähre waren wir in Atlantic City und haben dort Timo und Birgit getroffen. Wir sind ein wenig durch die Stadt geschlendert und haben noch ein großes Einkaufszentrum bewundert. Natürlich waren wir auch in einem Casino. Aber die finde ich eigentlich ziemlich doof.


ac1.jpg ac2.jpg

ac3.jpg ac4.jpg

Das letzte Bild ist ein Brunnen in dem Einkaufszentrum. Es gab sogar eine Show mit Musik und Lichteffekten. Timo hat ein Video aufgenommen. Wenn ich das noch bekomme, stelle ich es auch hier rein. Sah echt cool aus.

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Montag, 03. September 2007 

Hallo,

am 13. Tag waren wir gut ausgeschlafen am Strand in Hampton. Hampton ist die Stadt in der wir übernachtet hatten und nicht weit von Virginia Beach. Wir wollten allerdings zuerst nicht so weit fahren, darum sind wir nur in Hampton an den Strand gegangen. Der Strand war echt gut. Es war kaum etwas los (keine Hotels weit und breit). Sehr angenehm. Das Wasser war schön und der Sand fein. Bilder hatten wir nicht gemacht.

Danach sind wir kurz durch Downtown Norfolk gefahren:
norfolk_1.jpg norfolk_2.jpg

Und dann noch bis Virginia Beach:
va_beach_strand.jpg va_beach_hotel.jpg

Also: Ich war froh, dass wir in Hampton waren. VA Beach hat mich irgendwie nicht überzeugt. Klar, der Strand ist schön, aber es sind sehr viele Touries da und die Hotels sind teurer. Außerdem besonders doof finde ich ein Problem, dass es oft an der Ost-Küste gibt: Am Strand kann man den Sonnenuntergang nicht sehen. Der wird nämlich meistens von den Hotels verdeckt. Sehr blöde Sache.

In Norfolk haben wir uns vielleicht die falschen Sachen angeguckt. Die Downtown war nicht so richtig interessant. Es gibt noch ein Air & Space Center von der NASA, aber da wir ja bereits KSC gesehen hatten, haben wir darauf verzichtet. Norfolk ist ja auch für seine Navy-Basis bekannt. Wir haben ein paar riesen Schiffe gesehen (vielleicht Flugzeugträger?!). Das sah von weitem schon ziemlich imposant aus.

An der Gegend sind auch die langen Brücken interessant. Eine war mindestens 15 Milen lang. Wow (auch wenn man nur Wasser sieht). :-)

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Samstag, 01. September 2007 

Am 12. Tag haben wir eigentlich nur im Auto gesessen. Insgesamt 9 Stunden Fahrt (inkl. Pausen) von Charlston nach Norfolk, VA. Abends haben wir noch den Pool unseres (schönen) Hotels getestet.

Das war alles…

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Samstag, 01. September 2007 

Ich bin ein wenig hinterher mit unseren Tagen. Das lag daran, dass wir die letzten Tage so viel gemacht haben. Aber jetzt habe ich Zeit für unseren 11. Tag.

Zuerst waren wir zurück nach Jacksonville gefahren. Eigentlich wollten wir uns diese Stadt länger ansehen, allerdings haben wir direkt gemerkt, dass es gut war, dass wir das nicht gemacht haben. Die ist total laaangweilig.


jacksonville_1.jpg jacksonville_2.jpg

Abgesehen von den zwei Bildern haben wir nicht viel gemacht. Wir sind auch nicht ausgestiegen, sondern nur mit Auto rumgefahren. Das geht in US-Städten übrigens sehr gut. Es gibt in der Regel keine Fußgängerzone oder etwas Ähnliches.

Ok, dann sind wir weiter bis Charlston gefahren. Auf dem Weg dorthin hatten wir etwas zu feiern:
2222.jpg

Charlston wurde ursprünglich 1670 als Charls Town gegründet. Allerdings hat man festgestellt, dass die Stelle ziemlich schlecht mit Schiffen anzufahren ist. Da wurde die Stadt einfach um ein paar Meilen verschoben und in Charlston umbenannt. Die dann errichtete Stadt war eine der ersten Planstädte der USA (Straßen-Grid-Layout).

In dem historischen Stadtkern von Charlston sind viele Häuser noch so wie vor Jahrhunderten (nur renoviert). Sieht alles sehr schön aus. Hier ein paar Bilder:

charlston_1.jpg charlston_2.jpg

charlston_3.jpg charlston_4.jpg

charlston_5.jpg


In Charlston gibt es auch eine German friendly Society:
gfs_1.jpg gfs_2.jpg

In Charlston hatten wir unser mit Abstand schlechtestes Hotel. Es war teuer und dreckig. Boah, waren wir froh, als wir da wieder raus waren (Bilder habe ich nicht [glücklicherweise]).

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Samstag, 01. September 2007 

Das ist eigentlich schon ein großer Unterschied. Ich weiß gar nicht genau, wo ich anfangen soll. Aber ok, irgendwo muss es ja los gehen.

Der Empfang
Man geht nicht einfach in ein Restaurant rein und sucht sich einen Tisch aus. Man wartet am Empfang und wird dann von der Empfangsdame (oder dem -herren) irgendwo hingesetzt. Vorzugsweise direkt unter die Klimaanlage oder da, wo es am lautesten ist. Damit der Gast weiß, wo er sich am Tisch hinsetzen soll, werden die Speisekarten direkt an die richtige Stelle auf gelegt.

Die Atmosphäre
In einem Amerikanischen Restaurant ist es eigentlich immer laut. Die Cheesecake Factory ist eine sehr gute Restaurantkette hier, allerdings sind die Restaurants innen wie Bahnhofshallen. Auf der Seite von Bertuccis (eine ‘italienischen’ Kette) kann das sehr gut nachempfunden werden. Die sind darauf sogar Stolz.

Die Kellner
…haben einfach gar keine Ahnung. Wenn Sie das erste Mal an einen Tisch kommen, stellen sie sich mit Namen vor und sagen die ‘Specials’ auswendig auf (man könnte es auch runter rasseln nennen [schrecklich!]). Dann nehmen sie die Bestellung der Getränke auf. Wenn Sie (ziemlich schnell) mit den Getränken zurückkommen, wollen sie die Bestellung des Essens aufnehmen. Wenn man noch nicht so weit ist, und um mehr Zeit fragt, kommen Sie jede Minute wieder, um zu checken, ob man jetzt ausgesucht hat. Für den ganzen Aufenthalt im Restaurant hat man denselben Kellner, d.h. möchte man etwas bestellen, und er ist gerade nicht da, muss man warten.

Die Getränke
Auf Soft-Drinks (Cola, Fanta, (Leitungs-)Wasser, Sprite, Ice-Tea) gibt es normalerweise in Restaurants kostenlose Refills. D.h. ist der Becher (fast) leer, nimmt der Kellner ihn mit und füllt ihn wieder auf. Sehr praktisch, wenn man Durst hat. Andere Getränke werden so gehandhabt, wie in Deutschland auch. Man muss nur aufpassen. Ist das Restaurant mehr eine Bar mit Essen, gibt es keine Refills und man muss jedes Getränk teuer bezahlen.

Das Essen
Abgesehen davon, dass es etwas anders schmeckt, ist es eigentlich ziemlich identisch. Wenn man fertig ist, und nicht aufgegessen hat, fragt der Kellner, ob man das überschüssige Essen mitnehmen möchte. Die Portionen sind in der Regel hier größer als in Deutschland und können durchaus für zwei Tage reichen.

Die Bezahlung
Noch während man am Essen ist, oder kurz danach kommt der Kellner mit der Rechnung. Sollte er nicht kommen, muss man nach dem ‘Check’ fragen. Die Rechnung liegt in einer Mappe. Auf den Rechnungsbetrag kommt noch Steuern (Tax) und Trinkgeld (Tip). Um immer auf nummer sicher zu gehen, kann man einfach 25% auf den Netto-Betrag rechnen.

Wenn man bar bezahlen will, kann man das Geld einfach reinlegen. Bezahlt wird nur mit Scheinen, nicht mit Münzen (höchstens $1-Münzen). Wenn es passend ist, kann man einfach gehen. Wenn nicht, nimmt der Kellner die Mappe irgendwann wieder mit und legt Geld bis zum Brutto-Betrag rein (ohne Tip). Dann lässt man noch so viel Geld in der Mappe, wie man Tip geben will.

Will man mit Kreditkarte bezahlen (wird eigentlich überall akzeptiert) steckt man die Karte oben in den Kartenhalter der Mappe. Der Kellner sieht das dann und nimmt die Mappe samt Karte mit. Nach kurzer Zeit kommt er zurück. Dann sind in der Mappe drei Belege: Die original Rechnung und die Kreditkartenabrechnung für das Restaurant und den Gast. Der Beleg der Kreditkartentransaktion für das Restaurant muss unterschrieben werden, dort sind dann noch zwei weitere Zeilen auszufüllen. In die obere schreibt man den Tip (Trinkgeld) und in die untere schreibt man den Gesamtbetrag (Brutto-Betrag + Tip). Es empfiehlt sich auf die eigene Kopie mindestens den Gesamtbetrag zu schreiben.

Nach der Bezahlung
Es ist üblich das Restaurant dann relativ schnell zu verlassen. Man bleibt nicht noch Stunden sitzen und quatscht.

Wenn man all diese Regeln beachtet, ist man eigentlich ganz gut ‘bedient’. :-)

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Mittwoch, 29. August 2007 

Wir wollten uns heute eigentlich Jacksonville im Norden von Florida (ja, wir haben unsere Rückreise angetreten) angucken. Dann sind wir aber auf dem Interstate 95 an der Ausfahrt zum Kennedy Space Center vorbeigekommen und haben uns spontan überlegt dort anzuhalten.

Hier erstmal ein Bild von weitem:
ksc.jpg

Doofer Touri, wie man nun mal so ist, sind wir an allen Warnschildern:
ksc_restricted_area.jpg

vorbeigefahren. Bis wir gemerkt haben, dass wir nicht mehr umdrehen können und quasi direkt vor einer Schranke standen. Der Pförtner war allerdings nett, und fragte, was wir wollen. Und ich sagte: “We want to see something!” Dann hat er uns zum Visitor-Center, an dem wir vorher (absichtlich) vorbeigefahren sind, geschickt. Er fragte uns noch von wo wir sind, und ich sagte, dass wir aus Deutschland kommen. Damit sagte er: “Ich spreche Deutsch! Umdrehhen! Dann Lincks! … Lincks abbiieegen!” (Man konnte merken, dass er für’s Militär arbeitet).

Bilder vom Visitor-Center von außen:
ksc_visitor_center.jpg ksc_visitor_center_2.jpg

Wir sind nicht reingegangen. Der Eintritt kostet $38 pro Karte und die letzte Bus-Tour (inklusive im Preis) zum Kennedy Space Center war bereits unterwegs. Dann sind wir nur in das Museum gegangen:

ksc_museum.jpg

Das kostet nur $17 pro Karte und das war es auch Wert. Man kann zwar alle Informationen auch im Internet nachlesen, aber es ist schon interessante die original Kapseln (Apollo 14) zu sehen:

apollo_14_1.jpg apollo_14_2.jpg

Und auch mal selbst in einer Kapsel des Mercury-Programms zu sitzen (ich wäre viel zu groß gewesen):
kapsel_sara.jpg

Das Bild fand ich auch sehr witzig. Neil Armstrong mit Bier in der Hand:
neil_armstrong.jpg

Und wir haben uns noch beide eine Cappy gekauft, jetzt gehören wir auch zur NASA: :-)
cappy_sara.jpg cappy_philip.jpg

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Mittwoch, 29. August 2007 

Hier in den USA (wie in Deutschland wohl auch) gibt es McDonalds Restaurants mit W-LAN. Zu erkennen an diesen Plakaten:

mcdonalds_wlan.jpg

Ich war irgendwie davon ausgegangen, dass es umsonst ist. Allerdings habe ich ziemlich schnell festgestellt, dass es das, ähnlich wie selbst der Tot, nicht ist.

Man kann aber bequem per Kreditkarte bezahlen. $3 für 2 Stunden. Kürzer kann man nicht buchen (wer bitte bleibt freiwillig zwei Stunden auf den Stühlen in einem McDonalds sitzen?!). Naja ok. Ich musste online gehen, sonst hätten wir nachher kein Hotel für die nächste Nacht. Also alles eingegeben und ab geht die Post….

…für ungefähr 5 Minuten. Dann war auf einmal die Internetverbindung getrennt (aus meiner Sicht ohne Grund). Dann habe ich die Verbindung zu W-LAN getrennt und wieder aufgebaut. Damit befand ich mich wieder auf der Seite, wo ich doch bitte meine Kreditkartendaten eingeben soll. Von Weiternutzung meiner bereits bezahlten fast 2 Stunden stand dort nichts mehr.

“Naja”, dachte ich mir, “ein Hotel haben wir immer noch nicht.” Also habe ich meine Daten wieder eingegeben und auf ‘Submit’ geklickt. Damit war mein Skype wieder verbunden und ich konnte weiter im Internet surfen. Zu der Bestätigungsseite kam ich nicht mehr (der Browser hat nicht mehr aufgehört ‘auf die nächste Seite zu warten’). Also hat mich das System anhand der Kreditkartendaten wieder erkannt. Da war ich erleichtert, dass ich nicht noch mal bezahlen muss.

Fazit: Bedienung ist nicht immer durchschaubar, aber Hotel gebucht :-)

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Mittwoch, 29. August 2007 

Hallo,

eigentlich wollten wir gestern an den Strand. Wir haben ja in Miami Beach übernachtet, quasi direkt neben dem Meer. Aber als wir um ca. 10 Uhr aus dem Hotel zum Stand gegangen waren, und wir uns fünf Minuten hingelegt hatten, war uns irgendwie klar, dass wir das nicht mal 2 Stunden aushalten werden. Es war so heiß…

Wir waren bereits so am schwitzen, dass wir umdisponiert haben, und erst mal zurück ins Hotel gegangen sind, um eine zweite Dusche zu nehmen. Wir sind dann (im klimatisierten Auto) zu den Keys (Inseln südlich von Miami) gefahren. Dort haben wir ein paar schöne Bilder gemacht. Hier eine Auswahl:

keys_1.jpg keys_2.jpg

keys_3.jpg keys_4.jpg

Wir sind bis Conch Key gefahren. Wir wären auch bis Key West gefahren, aber auf dem Weg dort hin hatten wir so große Gewitterwolken gesehen (und der Wetterdienst hatte Unwetter vorhergesagt; Passiert ist gar nichts), dass wir lieber umgedreht haben.

Noch ein kleiner Trick, falls noch andere vorhaben dort hinzufahren:
Auf Key Largo gibt es auch noch günstige Tankstellen. Die letzten Tankstellen auf dem Festland sind ca. 30ct teurer pro Galone, als die erste auf Key Largo. Das ist echt eine Touristenfalle.

Hier eine Google-Map, bis wo wir gefahren sind:


Größere Kartenansicht

Auf Key Largo gibt es sogar fliegende Schiffe:
key_largo_fliegende_schiffe.jpg

Danach sind wir noch an der Downtown von Miami vorbeigefahren. Wir hatten keine Lust mehr wirklich anzuhalten. Aber, ich habe festgestellt, dass in den meisten Städten, das Gebäude der Bank of America eins der interessantesten ist. Wodran liegt das nur?

miami_downtown.jpg

miami_boa.jpg

Am Abend sind wir noch ein wenig in Miami Beach rumgelaufen:
mb_1.jpg mb_2.jpg

Und auch am Stand:
mb_strand_sara.jpg mb_strand.jpg

Und hier noch mal unser Hotel (inkl. Launch) von außen:
mb_hotel_aussen.jpg

Wir waren übrigens von unserem Stand ziemlich enttäuscht. Vielleicht waren wir an der falschen Stelle, aber der South Beach ist einfach nicht so fein, und es ist schon ein wenig unangenehm darüber zu laufen.

Dann jetzt noch zwei Bilder, die sonst nirgendwo hinpassen. :-)

Das eine ist ein Autohändler, offensichtlich ein Amerikanischer:
miami_autohaendler.jpg

Das andere ist eine Palme. Die gibt es hier ganz oft:
palme.jpg

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