bäh!
(in Tokyo gefunden)
Außerdem haben wir noch eine ganz interessante Tätigkeit verübt. *tiefdurchatmen* Schmuscheln bemahlen. Naja, es kann nicht immer gut sein.
Ich habe Hugo gemalt. Hier sind sie verheiratet:
und hier geschieden:
Neben dem sogenannten J-Pop, gibt es auch ganz viel ältere japanische Musik. Ich nennen sie mal japanische Volksmusik:
Dazu gibt es dann Tanzeinlagen:
Der letzte ist einer von uns. Er wurde einfach in das Kostüm reingesteckt.
Noch guck ich glücklich:
Ich habe immer noch Probleme mit dem hardcore japanischem Essen. Vieles schmeckt mir inzwischen, aber dieses Gericht gehörte nicht dazu.
So langsam blicke ich dadurch. War die erste Teezeremonie mehr langweilig, war die zweite richtig interessant. Teezeremonien werden zum mentalen Training benutzt. Man soll dabei lernen abzuschalten und sich nur noch auf die Zeremonie zu konzerntrieren. Gar nicht mal so einfach für mich.
Nach der eigentlichen Zeremonie konnten wir noch selbst Tee machen, und unseren Nachbar damit vergiften:
Amanda hat überlebt (Amanda survived).
Meine Gastfamilie in Abiko bestand nur aus der Gastmutter und meinem Word-Campus-Mitstreiter Atsushi. Sie sprach quasi kein Englisch und deswegen musste Atsushi alles übersetzen. Er hat aber einen sehr guten Job gemacht. War eine tolle Woche.
Die Japaner sind schon ein witziges Völkchen. Glauben an Buddha und Schinto gleichzeitig und feiern trotzdem noch Weihnachten. Alles gleichzeitig. Es gab eine Studie über die Religionsverteilung in Japan, und am Ende gab es mehr Stimmen als Einwohner, d.h. die Japaner zählen sich zu mehr als einer Religion. Interessant.
Hier mal ein Bild von mir mit Mönch, oder Mönch mit mir. Kann man sehen, wie man will.
Meine Hand sieht mal locker doppelt so groß aus, wie seine
Am ersten Tag in Abiko City, in der Nähe von Tokyo, haben in Stempel mit unserem Namen erstellt. Das ist mein Name:
Und außerdem haben wir die Zahlen von 1 bis 10 “gemalt”:
Auch in Uda City haben wir ein Arigato Evento veranstaltet. Hier mal ein Gruppenfoto von meiner Gruppe:
Und hier noch mal eins inklusive der lokalen Organisatoren und Gastfamilien: