Letzten Sonntag konnten wir an einer japanischen Teezeremonie teilnehmen. Genau das richtig für mich alten Teetrinker.
Zuerst muss der Tee vorbereitet werden:
Dann isst man was Süßes, weil der Tee so bitter ist und (überhaupt) nicht schmeckt:
Und dann darf man den Tee trinken (juhu)
Nach einer Stunde taten mir die Beine so weh. Ich habe mich immer noch nicht daran gewöhnt auf dem Boden zu sitzen (aber ich habe ja noch vier Wochen)
Die Teezeremonie wurde zu Zeiten der Samurai erfunden. Sie dient als ruhigen Punkt während der Schlacht. So ähnlich wie bei Asterix bei den Britten: um 5 ist Teetime.
Es haben sich auch zum Teil die Gegener zusammengefunden und haben gemeinsam Tee getrunken. Waffen waren in den Räumen nicht erlaubt, aber jeder hatte chemische Stoffe zum Kontrollieren, ob der Tee vergiftet ist, bei sich.





